Custom Zones

Custom Zones für Leistung, Herzfrequenz und Pace

Nutze eigene Zonengrenzen, wenn Standardmodelle nicht zu Physiologie, Coaching-Methode oder Rennblock passen.

Wann Custom Zones die bessere Wahl sind

Wähle eigene Zonen, wenn Modellwerte von Feldtests oder echter Workout-Reaktion abweichen.

Zuerst Testbelege nutzen

Verankere eigene Grenzen an aktuellen Tests, nicht an alten Annahmen aus einer anderen Fitnessphase.

Zonen am Blockziel ausrichten

Grundlage, Aufbau und Wettkampfvorbereitung brauchen oft ändere Schwerpunkte, auch bei ähnlichen Schwellen.

Namen und Labels konsistent halten

Einheitliche Labels machen Workout-Vorgaben und die Analyse nach der Einheit deutlich leichter verstandlich.

Nach großer Anpassung neu prüfen

Wenn Schwelle und Ausführungsqualität deutlich wandern, kalibriere Zonen neu, damit Ziele nicht veralten.

Sollte ich immer modellbasierte Zonen nutzen?

Nein. Modellzonen sind ein guter Start, aber Custom Zones passen oft besser, wenn du verlässliche Testdaten hast.

Wie oft sollte ich Custom Zones aktualisieren?

Meist pro Trainingsblock oder nach einer relevanten Schwellenanderung, nicht nach jedem einzelnen Workout.

Kann ich Custom Zones zwischen Sportarten mischen?

Ja. Laufen und Radfahren können unterschiedliche Zonengrenzen nutzen, wenn sich die Schwellenreaktion unterscheidet.

Zielzonen an echter Ausführung ausrichten.

Kalibriere Zonen mit Schwellenbelegen und Blockzielen, damit tagliche Workouts spezifisch und machbar bleiben.

Custom Zones für Leistung, Herzfrequenz und Pace