Zuerst Testbelege nutzen
Verankere eigene Grenzen an aktuellen Tests, nicht an alten Annahmen aus einer anderen Fitnessphase.
Wähle eigene Zonen, wenn Modellwerte von Feldtests oder echter Workout-Reaktion abweichen.
Verankere eigene Grenzen an aktuellen Tests, nicht an alten Annahmen aus einer anderen Fitnessphase.
Grundlage, Aufbau und Wettkampfvorbereitung brauchen oft ändere Schwerpunkte, auch bei ähnlichen Schwellen.
Einheitliche Labels machen Workout-Vorgaben und die Analyse nach der Einheit deutlich leichter verstandlich.
Wenn Schwelle und Ausführungsqualität deutlich wandern, kalibriere Zonen neu, damit Ziele nicht veralten.
Nein. Modellzonen sind ein guter Start, aber Custom Zones passen oft besser, wenn du verlässliche Testdaten hast.
Meist pro Trainingsblock oder nach einer relevanten Schwellenanderung, nicht nach jedem einzelnen Workout.
Ja. Laufen und Radfahren können unterschiedliche Zonengrenzen nutzen, wenn sich die Schwellenreaktion unterscheidet.