Kurze und lange Dauerbereiche getrennt betrachten
Sprint-, VO2- und Schwellenfenster zeigen unterschiedliche Systeme. So erkennst du, was besser wird und was hinterherhinkt.
Erst die veränderten Dauerbereiche lesen, dann mit CP, FTP und Zielzonen verbinden, bevor du Workouts anpasst.
Sprint-, VO2- und Schwellenfenster zeigen unterschiedliche Systeme. So erkennst du, was besser wird und was hinterherhinkt.
Wenn Schwellenbereiche flach bleiben, prüfe CP- und FTP-Annahmen, bevor du Zonen aggressiv anhebst.
Wenn Kurve und Workout-Qualität nicht zusammenpassen, passe erst Intensität oder Dauer an und bewerte danach die nächste Schlüsseleinheit.
Ein einzelner Peak kann rauschen. Die Richtung über mehrere Wochen ist für Planentscheidungen belastbarer.
In der Praxis meistens ja. Viele Athleten nutzen Power Curve als kurze Bezeichnung für die Bestleistungs-Kurve nach Dauer.
Nein. Warte auf stabile Trends und gute Ausführungsqualität, bevor du Zonen deutlich anderst.
Ja. Wer Laufleistung misst, kann die gleiche dauerbasierte Logik wie Radfahrer anwenden.